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Frank Daskes SharePoint Knowledge Management (KM) & Web Content Management (WCMS) Blog

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Was Frank Daske sonst noch so macht:

MOSS & Me Feed

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SharePoint 2010 Knowledge Management Suite - Tagging Extensions and Knowledge Browsing

While Microsoft has provided a state of the art API-based backend solution for taxonomy management and search, the Knowledge Management Suite for Microsoft SharePoint 2010 offered by Layer2 is focused on improved content tagging, knowledge browsing, navigation and content discovery:
 
Tag Suggester for SharePoint 2010: While tagging an item or document, display a suggestion list based on given Term Store taxonomies, tagging rules, item properties, context and document content.
Installed IFilters are used. Microsoft .NET Framework based high-performance content categorization procedures.

Auto Tagger for SharePoint 2010:  Tag items and documents in background without any user interaction, based on given Term Store taxonomies, tagging rules, item properties, context and document content. Auto Tagger could be helpful for initial tagging, e.g. after content migration from any system to SharePoint 2010, as well as for daily background operation.

Taxonomy Manager for SharePoint 2010: Manage the Term Store with additional managed metadata properties (e.g. tagging rules, related tags), export and import, change management, workflows.

Tag Navigation Web Part for SharePoint 2010: Harvest the value of collaborative tagging by using the SharePoint 2010 managed metadata taxonomy tree directly for content discovery and navigation. Flexible link building, e.g. link to Tag Profile page or content result list. Optionally additional information, e.g. tag description and usage count. Template-based design.

Tag Directory Web Part for SharePoint 2010: Render the SharePoint 2010 managed metadata taxonomy tree as flat A-Z directory category index directly for content discovery and navigation.
Flexible link building, e.g. link to Tag Profile page or content result list. Optionally additional information, e.g. tag description and usage count. Template-based design.

Tag Cloud Web Part for SharePoint 2010: Navigate the content by its importance using a familiar taxonomy-based tag cloud. Flexible link building, e.g. link to Tag Profile page or content result list. Optionally additional information, e.g. tag description and usage count. Template-based design.

Related Content Web Part for SharePoint 2010: Automatically display related content in a given context using managed metadata. 

The solution was developed 100% based on the new SharePoint 2010 Server Enterprise Metadata Management API.
More info, screens and FREE download:
 

Microsoft SharePoint 2010 - Facebook für's Unternehmen?

Mit der Version 2010 kommt Microsoft SharePoint Server auf dem Weg von der Zusammenarbeit zum Wissensmanagement einen riesigen Schritt weiter: Neue Leistungsmerkmale ermöglichen jetzt die Implementierung von  Wissensmanagement Lösungen auf einem soliden technischen Fundament. Als "Betriebssystem 2.0" verbindet SharePoint 2010 Wissensmanagement mit Soziale Netzwerken im Unternehmen. Kollobaratives Wissensmanagement, den Anwendern bereits bekannt und sehr erfolgreich bei Xing, Facebook oder LinkedIn, zieht ins Unternehmen ein.
 
 
Interaktives Organigramm der Firma mit SharePoint 2010
Abb.: SharePoint bietet ein interaktives Firmen-Organigramm auf der Basis von Silverlight.
 
Wie in sozialen Netzwerken üblich hat jeder Mitarbeiter ein umfangreiches Profil mit kategorie-basierten Angaben, für welche Themen er sich interessiert und auf welchen Gebieten er eventuell anderen Mitarbeitern helfen kann.
 
 
Kollaboratives Wissensmanagement in SharePoint 2010
 
Abb.: Benutzerprofil in SharePoint 2010.
 
Die Wissens-Schwerpunkte des Benutzers werden in Form von Kategorien angeboten. Das vereinfacht die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern im Unternehmen. Man findet leicht heraus, wer sich zu einem Thema auskennt und kann sogar direkt Fragen stellen.

Tag Clouds (Wortwolken) bieten dem Benutzer eine Übersicht zu den aktuellen Aktivitäten im Portal, die seine Wissensgebiete betreffen.
 
 
Tag Clouds in SharePoint 2010

 
Abb.: Über eine Wortwolke kann der Benutzer ihn betreffende Aktivitäten filtern.
 
Nicht nur die Benutzer, auch die einzelnen Kategorien / Tags der Taxonomie des Unternehmens haben eine Profilseite. Zur gewählten Kategorie können Notizen gemacht werden und auch Links zu externen Inhalten sind vorgesehen. So entstehen dynamische Inhaltsseiten, die ansonsten über das Portal verstreute Informationen zu Wissen zusammenfügen.

 
Profilseite einer Wissens-Kategorie
 
Abb.: Dynamische Inhaltsseite zu einer Kategorie in SharePoint 2010
 
Mit der Suche kann dann tiefer in das gewählte Thema eingestiegen werden. Auch eine Benachrichtigungs-Funktion für neue bzw. geänderte Inhalte in einer gewählten Kategorie wird angeboten: Als E-Mail odeer auch als RSS Feed. Die Abfrage kann auch gleich für den Windows Explorer verfügbar gemacht werden.
So behält man die Übersicht über alle Inhalte der gewählten Themen im Portal.

 
Suche nach einem Social Tag in SharePoint 2010
 
 Abb.: Die Suche nach Social Tags (Frei vergebene bzw. Kategorien aus der zentralen Taxonomie) ermöglicht ein Vertiefen der Ergebnisse über eine zusätzliche Navigation (linkerer Rand).

 

SharePoint 2010 erleichtert über den kollaborativen Ansatz den Schritt von der Zusammenarbeit im Portal hin zum Wissensmanagement im Unternehmen.

 

Mehr zum Thema Wissensmanagement mit SharePoint 2010 lesen Sie hier:
http://www.layer2.de/DE/LEISTUNGEN/SHAREPOINT-WISSENSMANAGEMENT/Seiten/default.aspx



 

Microsoft SharePoint 2010 jetzt kostenlos testen - Hier registrieren

Möchten Sie bereits jetzt selbst mit Microsoft SharePoint 2010 arbeiten? Dann werfen Sie einen Blick auf das Microsoft SharePoint 2010 Showcase Portal und registrieren Sie sich für einen kostenfreien und unverbindlichen Testzugang.
 

SharePoint 2010 - Was gibts neues für Anwender, Entwickler und Administratoren?

Microsoft SharePoint Foundation 2010 und Microsoft SharePoint Server 2010
Neue Leistungsmerkmale für ANWENDER:


SharePoint Ribbon wie in Office

Das aus Office bekannte kontext sensitive Ribbon Menu wurde konsequent eingeführt. Das Ribbon kann man bei Bedarf auch kundenspezifisch erweitern. Neu ist unter dem Ribbon eine Statuszeile, die zum Anzeigen von zusätzlichen Informationen dienen kann.

Inhaltsänderungen direkt auf der Seite - WYSIWYG

Der etwas gewöhnungsbedürftige bisherige Editor ist Vergangenheit. Jetzt wird direkt auf der Seite editiert - WYSIWYG. Das gilt auch für das Einfügen von Webparts etc. Besonders der direkte Bild-Upload gestaltet sich viel einfacher.

Web 2.0 für die Zusammenarbeit im Unternehmen: Enterprise Wikies, Kategorien, Rating, Ranking, Inhaltsverzeichnisse

Wikies wurden erheblich aufgewertet und sind sehr einfach zu handhaben, zu editieren und zu verlinken.  Für die veröffentlichung wird das bereits bekannte SharePoint Publishing Framework verwendet. Kategorien können aus der zentral verwalteten Taxonomie kommen und eine zusätzliche Navigation bilden. Eine neue, zentrale Rating-Engine ermöglicht die Bewertung von Dokumenten und Listenelementen. Die Ratings werden auf Farm-Level verwaltet und können innerhalb einer Site Collection über Features aktiviert werden. Bei der Aktivierung des Features werden in der jeweiligen Dokumentenbibliothek die notwendigen Spalten für das Rating erstellt und das Control für das Rating aktiviert - sogar in den einzelnen Ansichten. Inhaltsverzeichnisse können über das stark verbesserte Content Query Web Part gebildet werden.

Von der Zusammenarbeit zum Wissensmanagement: Taxonomie und Metadaten Management, Content Organizer, Content Type Hub , Content Type Syndication 

In Sachen Metadaten und Content Typen hat sich einiges geändert. Die Taxonomie einer SharePoint-Plattform (ihre inhaltliche Gliederung) wird durch einen neuen Dienst (Metadata Management Service) zentral verwaltet. Die dort abgebildete Informationsstruktur kann vom Anwender für eine vollständig Metadaten-gesteuerte Navigation genutzt werden. Damit stehen dem Anwender zusätzlich zur redaktionellen seitenbasierten Navigation weitere Zugriffsmöglichkeiten (Navigationsebenen) auf die Dokumente und Listenelemente zur Verfügung. Die Dokumente und Items können - unabhängig vom Ort der Ablage - je nach Taxonomie beispielsweise entsprechend einer Organisationsstruktur nach Abteilungen, nach Leistungen und Produkten, nach Kunden oder auch geografisch nach Vertriebsgebieten zugegriffen werden. Ein Content Organizer ermöglicht das Routing von Dokumenten entsprechend ihrer Metadaten. Content Types können endlich auf Farm Level übergreifend definiert werden. Content Types können jetzt firmenweit in einem Content Type Hub verwaltet werden. Damit fällt der Schritt von der Zusammenarbeit in SharePoint hin zum Wissensmanagement deutlich leichter.

Dokumente besser verwalten mit Document Sets, Mehrfachauswahl, Taxonomie, Rating, Unique Document Identifier

Dokumente können in SharePoint nun im Document Center besser verwaltet werden. Document Sets ermöglichen die themenbezogene Zusammenstellung von unterschiedlichen Dokumenten in einem einheitlichen Repository, auch mit unabhängigen Einstiegsbereichen, der durch den Anwender angepasst werden können. Bei der Zusammenstellung hilft die nun mögliche Mehrfachauswahl von Dokumenten. Dokumente können ebenfalls über die neue Rating-Engine bewertet werden.
Alle Dokumente können nun endlich über eine eindeutige ID, dem Unique Document Identifier angesprochen werden, nicht nur über den aktuellen Pfad. Dies ermöglicht eine deuerhafte Verlinkung, auch wenn das Dokumente inzwischen verschoben wurde. Leider wurde dieses sehr nützliche Feature nicht gleich in allen Elementen wie SiteCollections, Sites und Lists eingeführt.

Lookups und Beziehungen: Listen mit referenzieller Integrität

Wer häufig mit Nachschlagen (Lookup) in andere Listen arbeitet, hat sich schon lange die bei Datenbanken übliche referentielle Integrität gewünscht. Dies ist jetzt in Ansätzen möglich.
Das SharePoint Lookup Feld erlaubt es nun, über einen ID auf ein Item in einer anderen Liste zu verlinken und dort ein weiteres Feld auszulesen und anzuzeigen. Lookup Felder können nun Relationships zu erzwingen. das Löschen von Items, die in anderen Listen verwendet werden, kann verwehrt werden. Auch kaskadiertes Löschen ist nun möglich.

Fremddaten besser einbinden mit den Business Connectivity Services (BCS) und external Content Types

Der einigermaßen kompliziert zu verwendende Business Data Katalog (BDC) wurde verbessert und heißt jetzt Business Connectivity Services (BCS). Spannend vor allem die „External List". Eine External List sieht in etwa aus wie eine übliche SharePoint Liste, die Daten kommen aber aus einer externen Datenquelle. Damit können möglicherweise größere Datenmengen in SharePoint angezeigt werden. BCS ist unter bestimmten Voraussetzungen und mit etwas Konfiguration auch bi-direktional verwendbar, d.h. es kann nicht nur aus externen Datenquellen gelesen werden, sondern auch ein zurückschreiben von Änderungen ist grundsätzlich möglich. Eine OfflineVerfügbarkeit in Outlook wird ebenfalls unterstützt. Programmierer können beim Zugriff auf die externen Daten mit sogenannten External Content Types arbeiten.
Ähnliche Funktionalitäten zur Verbindung von SharePoint Listen mit externen Daten werden bisher für MOSS 2007 bzw. WSS 3.0 nur in Form von SharePoint Erweiterung, z.B. dem  Business Data List Connector, angeboten.

Neue Workflow Möglichkeiten im SharePoint Designer mit Visio

Neue Workflow-Features gibt es im SharePoint Designer. Die Workflow Engine selbst wurde noch nicht (wie eigentlich erwartet) ausgetauscht. Workflows können jetzt aus dem SharePoint Designer nach Visual Studio exportiert und dort weiter bearbeitet werden. Visualisiert werden die Workflows mit Visio - sogar interaktiv.

Stark verbesserte Suche mit Fast Search: Suchvorschläge, Facetted Search, Related Search,

SharePoint 2010 enthält noch immer die verglichen mit MOSS 2007 etwas erweiterte interne Search Engine. Die zugekaufte FAST Lösung ist wohl noch nicht komplett in SharePoint 2010 integriert. FAST bietet jedoch mehr Möglichkeiten in der Suche, u.a. Thumbnailing, Previews, Searchrefinement, Sorting, Similarity Search, Multiple Relevance Ranking, MetaData Search. Die Nutzung erfolgt in Form von WebParts, die die Integration der FAST Search Engine in SharePoint Seiten ermöglichen. Je nach lizenzierter Edition gibts dann z.B. Suchvorschläge direkt in der Searchbox, Facetted Search, Related Searches, Federated Search, eine verbesserte Personensuche sowie bessere Unterstützung für Mehrsprachigkeit.

Microsoft SharePoint Foundation 2010 und Microsoft SharePoint Server 2010
Neue Leistungsmerkmale für ENTWICKLER:

Einfachere SharePoint Entwicklung mit Visual Studio 2010: Neue erweiterbare SharePoint Projekttypen und Items

Es werden zahlreiche neue Projekt Templates bereitgestellt, darunter Empty SharePoint Project,Visual Web Part, Sequential Workflow, State Machine, Workflow, Business Data Connectivity, Model, Event Receiver, List Definition, Content Type, Module, Site Definition, Import Reusable Workflow, Import SharePoint Solution (WSP) Package. Dazu kommen Item Templates wie Web Part, Workflow Association Form, Workflow Instantiation Form, Application Page, List Definition from Content Type, List Instance, Empty Element und User Control. Über eine API können die Visual Studio Templates erweitert werden.

SharePoint Entwicklung ohne Server: Windows 7 und Windows Vista Operation System Support

Jetzt kann auf Windows 7 und Windows Vista Clients entwickelt und anschliessend auf einen Server deployed werden. Die Clients müssen allerdings auch 64 bit sein.

Entwickeln im Team: Team Foundation Server 2010 Integration

Die neuen SharePoint Templates in Visual Studio 2010 funktionieren auch mit dem Team Foundation Server 2010.

Wird immer besser: SharePoint Designer 2010

Die Navigation hat nun stärker die Sitearchitektur im Fokus und ist nicht mehr so stark auf HTML/CSS ausgerichtet. Ein Developer Dashboard liefert Informationen über die Site, in der gearbeitet wird. Zusammen mit Visio können Workflows entwickelt werden. Diese "reusable Workflows" können nach Visual Studio exportiert werden. Den Problemen, die bisher durch die Arbeit mit dem Designer auf dem Server entstehen konnten, versucht Microsoft mit granulareren Zugriffsrechten zu begegnen. Jetzt kann der SharePoint Designer auch für administrative Arbeiten eingesetzt werden, z.B. zur Vergabe von Berechtigungen.

Mehr Möglichkeiten am Client mit Ajax

Über Ajax und viel JavaScript kann ein Client Object Model angesprochen werden, das über Web Services mit dem Server Objekt Modell interagiert und so den direkten Datenzugriff ermöglicht.

Schnelle Dialoge durch SharePoint 2010 Dialog Framework

Um zu lange Wartezeiten beim Laden der Seiten zu vermeiden, hat Microsoft das SharePoint 2010 Dialog Framework bereitgestellt. Es verwendet AJAX und partielle Aktualisierungen der Seiten. Die Dialoge bauen auf einer eigenen MasterPage auf und sind somit leicht anzupassen. Ein Dialgog wird dann als „Overlay" über die aktuelle Seite gelegt.

CAML ist tot - es lebe LINQ

LINQ kann nun auch für die Abfrage von Listen und Dokumentenbibliotheken verwendet werden. Damit gibt es keine Notwendigkeit mehr, mit CAML zu arbeiten. Formatiert wird bevorzugt mit XHTML.

SharePoint Client Programmierung mit .NET: Silverlight WebPart

Um komplexe Anwendungsteile zu entwickeln, die mit XHTML schwer oder nicht erstellbar sind, bietet Microsoft das Silverlight WebPart an. Man kann eine Silverlight Application (.XAP) entwickeln und auf den Server deployen. Dann wird einfach ein Silverlight WebPart einer Seite hinzugefügt , für den man nur konfiguriert, wo die .XAP Datei liegt. So einfach? Hoffentlich!

Microsoft SharePoint Foundation 2010 und Microsoft SharePoint Server 2010
Neue Leistungsmerkmale für ADMINISTRATOREN:

SharePoint 2010 per Skript verwalten: Windows PowerShell Snap-ins und Commands

Windows PowerShell ist das neue Kommandozeilen Interface für Administratoren. PowerShell ist eine Script Sprache, vergleichbar den UNIX Scripts. PowerShell löst die stsadm-Befehle für SharePoint ab, diese können jedoch weiter verwendet werden. Es stehen hunderte von Befehlen zur Verfügung und man kann damit richtig ernsthaft programmieren.

SharePoint 2010 Backup und Restore

Hier gibt es deutlich mehr Möglichkeiten: Angefangen von einer ganzen Farm, über die Configuration einer Farm, Applications, SiteCollections, Sites bis hinunter auf Listenebene - enfalls über die Powershell. Endlich können neben Site Collections auch Sites und Listen gesichert bzw. wiederhergestellt werden - übrigens auch ohne SharePoint direkt aus einer Datenbank. 

SharePoint SSP wird Shared Service Applications

Die verschiedensten Service Applications können nun getrennt auf einem Application Server laufen. Diese Services, z.B. für Search, MetaData, UserProfile usw. , können zu sogenannten Service Application Proxies gruppiert werden. Jede SP Application kann dann auf einen Service Application Proxy zugreifen. Damit kann in grossen Farmen viel granularer auf die Bedürfnisse einzelner Anwendungen eingegangen werden.

Mehr Sicherheit mit Sandboxed Solutions beim Hosting

Sandboxed Solutions sind komplett neu in SharePoint. Es geht darum, eigene Anwendungen ohne größere administrative Rechte und Zugriffe auf den Server zu deployen. In der sicheren Sandbox steht dann nicht der volle API-Umfang zur Verfügung. Die Neuerung zielt vor allem auf Hosting-Umgebungen, nicht zuletzt wohl auch auf Microsofts eigene Angebote in der "Wolke". Auch für SharePoint Online kann jetzt in diesem Rahmen jetzt eigener Code abgearbeitet werden.

Flexibleres Hosting und Multi-tenancy Architektur mit Site Subscriptions

Die Daten unterschiedlicher Mandanten (Tenants) sollen besser getrennt werden können (Data Partitioning). Die verschiedenen getrennten Parteien  können jedoch dieselbe Applikation nutzen.

Claims-based Authentication in SharePoint 2010

SharePoint 2010 unterstützt nun Claims-based Authentication.

Für viele und grosse Dokumente in SharePoint 2010: Remote Blob Storage (RBS)

RBS bietet die Möglichkeit, grosse Datenmengen nicht in SharePoint Listen/Libraries zu halten, sondern ausserhalb der Datenbank im Filesystem. Damit bleibt die Datenbank von handhabbarer Größe.

Sharepoint Monitoring

Die Monitoring Möglichkeiten von SharePoint 2010 sind ganz erheblich ausgebaut worden.

mehr Infos zu Sharepoint 2010 und was man schon jetzt für eine reibungslose Migration tun kann, finden Sie hier:
http://www.layer2.de/de/leistungen/SharePoint-2010/Seiten/Migration-Update-Beratung.aspx

SharePoint Meetings professionell organisieren - mit automatischem Besprechungsprotokoll

Der SharePoint Meeting Manager ermöglicht die professionelle Organisation von Besprechungen in SharePoint.
 
 
Dazu wird ein zusätzliches Template für Besprechnungen in SharePoint (oder auch Windows SharePoint Services) bereitgestellt, das die out-of-the-box vorhandene Grundfunktionalität so erweitert, das der komplette Lebenszyklus einer Besprechnung (Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung) verwaltet werden kann:
 
- Übersichtlicher Workspace mit allen benötigten  Informationen
- zusätzliche Listen, Bibliotheken und Felder
- zentrale Dokumentenablage aller Materialien
- WordML Template-basierte Besprechungsprotokolle
- Besprechungsprotokolle werden automatisch erstellt und versand
- Rollenbasiertes Konzept für die Zugriffsrechte (Organisierer, Teilnehmer, Protokollanten)
- Konsistente Verwaltung in Outlook und/oder SharePoint
- Erweitertes Benachrichtigungssystem
- verbesserte Compliance (Schreibschutz)
 
 
 
Wer in SharePoint bzw. Outlook häufig Besprechnungen organisiert, dem nimmt diese Lösung viel Arbeit ab.  
 
Die Solution mit dem zusätzlichen SharePoint Workspace Template "Meeting Manager Besprechungsarbeitsbereich" kann hier kostenfrei heruntergeladen und ausprobiert werden:
 
 
Cheers, Frank

SharePoint External List: Vollständige Integration von externen Daten in SharePoint Listen

Die schnelle, einfache und vollständige Integration von Fremddaten, z.B. aus externen Datenbanken oder Office (Excel, Access), ist ja eine häufige Anforderung bei der Nutzung von Microsoft SharePoint Technologie. Existierende Lösungen, wie z.B. der Business Data Katalog (BDC) bzw. Business Catalog Service (BCS)  in SharePoint 2010 sind häufig zu komplex in der Einrichtung, bringen Einschränkungen mit sich und sind auch nur für MOSS Enterprise verfügbar. Ebenfalls verfügbare Web Parts sind oft nicht so flexibel in der Anzeige, wie übliche SharePoint Listen mit Ansichten.

Der SharePoint Business Data List Connector (BDLC) von Layer2 integriert Fremdaten vollständig in SharePoint Listen und kann sehr einfach mit wenigen Einstellungen in nur 3 Schritten konfiguriert werden.

  1. Connection String eingeben und validieren
  2. Select Statement eingeben und validieren, ggf. Primärschlüssel wählen
  3. Optionen für die Aktualisierung im Hintergrund einstellen (nur geänderte Daten werden mit hoher Performance übertragen, Batch-Update)

Die gewünschten Daten werden dann ohne Einschränkungen mit der vollen Listen-Funktionalität lesend zur Verfügung gestellt: Ansichten, Sortierungen und Gruppierungen, Filter können wie gewohnt erstellt werden, auch Benachrichtigungen oder Workflows bei Änderungen in einzelnen externen Datensätzen als RSS oder E-Mail sind verfügbar.



Die Lösung wird mit einem robusten Installer ausgeliefert, der die Lösung auch in komplexen Umgebungen zuverlässig installiert und deinstalliert. Die Lösung ist für die kostenfreien Windows SharePoint Services 3.0 (WSS) sowie für MOSS (alle Varianten) verfügbar.

Mehr Informationen:
http://www.layer2.de/de/produkte/Seiten/SharePoint-Business-Data-List-Connector.aspx

SharePoint BDC, OK. But what is the SharePoint Business Data List Connector (BDLC)?  
View more documents from Layer 2 GmbH.

Einfach registrieren und ausprobieren!

SharePoint Aufgaben: Fälligkeiten wie in Outlook mit 1 Klick setzen

Wer häufig mit SharePoint Aufgaben arbeiten muss, wird es sicher vermissen:
 
Fälligkeiten und Erledigung von SharePoint Aufgaben mit einem Klick setzen - wie in Outlook.
 
Jetzt ist dieses Leistungsmerkmal als Menüerweiterung für beliebige SharePoint Tasks / Aufgaben - Listen verfügbar:
 
 
Ein echter Zeitsparer und ein must-have für alle, die oft mit SharePoint Aufgaben arbeiten.
 
 
 
Abb.: Fälligkeiten von SharePoint Aufgaben und Erledigung können direkt im Menü mit einem Klick gesetzt werden.

SharePoint Listeneinträge manuell sortieren? Ganz einfach!

Standardmäßig können in MOSS 2007 / WSS 3.0 nur Linklisten manuell sortiert werden.
Wollen Sie auch andere Listenarten sortieren, können Sie dieses Feature nachträglich freischalten.
 
Sie benötigen dafür das SharePoint List Item Sort Feature .
 
Einfach registrieren, herunterladen und schon können Sie z.B. auch Ihre Ankündigungen manuell sortieren:
 
 
Abb.: Manuelle Sortierung von Elementen einer beliebigen SharePoint Liste.
 

SharePoint Benutzer Aufgabenlisten (User Tasks) konsolidieren cross-site

Auf SharePoint Portalen existieren häufig zahlreiche Aufgabenlisten in den einzelnen Arbeitsbereichen, vertreut über die verschiedene Websites und Seiten einer Webseitensammlung (Site Collection). Da kann man schnell die Übersicht verlieren!
 
Mit dem Enhanced SharePoint User Tasks Web Part von Layer2 kann man diese verstreuten Aufgaben nach verschiedenen Kriterien flexibel zusammenführen und übersichtlich darstellen.
 
  • Aufgaben können von der ganzen Webseitensammlung (Site Collection), von einer Webseite (Site) oder von allen Seiten unterhalb einer Seite (rekursiv) angezeigt werden.
  • Die Anzahl der angezeigten Aufgaben kann begrenzt werden.
  • Es kann nach Priorität, Fälligkeitsdatum und Titel jeweils auf- und absteigend sortiert werden.
  • Spalten können flexibel eingeblendet werden
  • Der Benutzer, dessen Aufgaben angezeigt werden, ist ebenfalls frei wählbar. Standardmäßig werden die Aufgaben des aktuellen Benutzers angezeigt.

Das Web Part kann man über sales@layer2.de erhalten und bald auch direkt von der Website herunterladen.

PerformancePoint Server wird SharePoint

Wie aus einem Interview mit Kurt DelBene, Senior Vice President of the Office Business Platform Group, hervorgeht plant Microsoft die Einstellung des gerade erst mit voller Kraft promoteten Performance Point Servers 2007. Die aus verschiedenen Komponenten wie Dashboards, Analyse-Features und Wertungslisten bestehende Business Intelligence Lösung soll komplett im SharePoint Server aufgehen. Auf den ersten Blick überascht die Entscheidung: Gehört BI doch zu den wenigen Bereichen, die von der gegenwärtig krisenhaften Wirtschaftsentwicklung profitieren. Die Botschaft allerdings ist klar: Die Abbildung von Geschäftsprozessen mit SharePoint als  Business Infrastruktur soll den Partnern überlassen werden, die einfach näher an den Kunden dran sind. Microsoft sieht seine Kompetenz eher in der Infrastruktur. In der Summe eine kluge Entscheidung, die die Rolle von SharePoint Implementierungspartnern und ISVs  - und damit letztendlich Microsofts eigene Position mit SharePoint - weiter stärkt.

Frank Daske: SharePoint & Dynamics CRM 5

SharePoint wird seiner Rolle als integrierende Plattform für alle Microsoft Anwendungen immer besser gerecht.
 
Mit dem geplanten Microsoft Dynamics CRM 5.0 sind weitere  Leistungsmerkmale in dieser Richtung angekündigt, darunter native out-of-the-box Unterstützung von SharePoint Dokumentenbibliotheken zur Ablage von Dateien, die Kunden oder anderen CRM-Objekten zugeordnet werden können. Dazu waren bisher bereits Komponenten von Drittanbietern verfügbar. Item Level Security soll genauso unterstützt werden wie Metadaten und Check-In / Check-Out.
 
Der lesende und sogar schreibende (!) Zugriff auf CRM 4.0 Objekte über SharePoint Web Parts wurde bereits Ende 2008 nachgereicht:
 

http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=3b6eb884-ec15-4288-a2a3-d0b47e057458&DisplayLang=en

Angekündigt sind noch weitere Leistungsmerkmale, darunter Gruppen-Besitzer (Team Ownership) für CRM Objekte, was viel besser als bisher der Situation in den Unternehmen gerecht wird. Interessant auch die Möglichkeit, Objekte ad-hoc zu verknüpfen um Beziehungen zwischen ihnen abbilden zu können. Diese Technik ist im Wissensmanagement bereits lange üblich, z.B. über Topic Maps, und zur Anwendung in einem CRM super gut geeignet.

Weitere Verbesserungen soll es auch im Entwicklungsbereich geben, so sollen Plug-In Aktionen vor bzw. nach Datenänderungen jetzt in die Transaktion eingeschlossen werden können. Momentan muss man diese Logik noch umständlich selbst programmieren.

Angekündigt wurde das Release von Microsoft CRM 5 für Ende 2009 / Anfang 2010.

Frank Daske: Autonomy übernimmt Interwoven ECMS

Seit 21. Januar ist es amtlich, eines der letzen Urgesteine im ECMS-Bereich, Interwoven, wird übernommen. Diesmal nicht von einem der grossen Infrastrukturanbieter, sondern von Autonomy, die sich bisher eher im Bereich Enterprise Search hervorgetan haben. Ein wenig Wehmut ist schon dabei: Grundlegende ECMS-Konzepte und viele inzwischen übliche Vorgehensweisen hat Interwoven über die Jahre entscheidend mit geprägt.
Ich stell mal nicht die Frage nach den Synergien (die liegen auf der Hand), sondern die nach dem nächsten Kandidaten: Vignette?
 

Frank Daske: SharePoint mehrsprachig - mal ganz anders

Für alle die sich mit der Implementierung von Mehrsprachigkeit bei MOSS 2007 schwertun oder diese Anforderung auch für WSS 3.0 abdecken müssen, gibt's jetzt Pointfire von IceFire. Aus meiner Sicht eine super Idee: Über ein zusätzliches Feld werden Listeneinträge einander zugeordnet und bilden so eine Art "Sprachcluster". Angezeigt wird immer nur die aktuell angefragte Sprache, die anderen Einträge werden "weggefiltert". In Zukunft soll es auch eine Standardsprache mit der Möglichkeit eines Language Fallbacks geben. Aber nicht nur die Inhalte werden mehrsprachig angezeigt, auch alle Menüs usw. - und das zur Laufzeit. Eine einfache Lokalisierungs-liste macht's möglich.
Tipp: Ausprobieren...

Frank Daske: Die besten Intranets 2009 benutzen ... SharePoint

Die Nilsen Norman Gruppe hat die 10 besten Intranets des Jahres 2009 ermittelt. Die Einzelheiten sind hier zu finden. Mich interessierten weniger die Gewinner, sondern die eingesetzte Software. Da ergab sich eine in der mehrjährigen Geschichte der Studie noch nie dagewesene Situation:

Mehr als die Hälfte der Gewinner setzte das gleiche Produkt im Intranet ein:
Microsoft SharePoint (WSS und MOSS).
 
Darüber hinaus hat sich die Anzahl der eingesetzten Produkte sowohl insgesamt als auch bei den einzelnen Unternehmen halbiert - klare Folgen der aktuellen Konsolidierung im Bereich ECMS / Portale. Also einfach SharePoint nehmen, dann hat man schon fast das beste Intranet - so ist die Studie jedoch keinesfalls zu verstehen. Oder?
 

Frank Daske: Windows SharePoint Services 4.0: Bye, bye CAML - Hello XSLT ??

CAML (Collaborative Application Markup Language) ist eine XML basierte Auszeichnungssprache die im Zusammenhang mit Microsoft SharePoint Technologie  (Windows Sharepoint Services, Office SharePoint Server) verwendet werden kann. In Erweiterung zu XML enhält CAML spezielle Tags zur Definition und zur Anzeige von Daten. Der allgemeine Standard in diesem Bereich ist eher XSLT, mit dem beliebige XML-Daten formatiert werden können.
 
Wie jetzt veröffentlicht wurde
 
 
könnte auch für SharePoint-Technologie in Zukunft wieder mehr XSLT gesprochen werden.  Mit CAML angepasste List Views werden nicht nach WSS 4.0 / SharePoint 2009 (VNext) migriert und die Verwendung von XSLT für die Zukunft empfohlen. Was dies für die Zukunft von CAML bedeutet, kann man noch nicht sagen. Auf jeden Fall würde ich es mal bis auf weiteres vermeiden, Views mit CAML anzupassen und dafür besser XSLT verwenden.
 
 

Frank Daske: SharePoint 2009 und Office 14 - Gerüchteküche

Über die neuen Leistungsmerkmale der kommende Versionen von Microsoft Office SharePoint Server 2009 bzw. Microsoft Windows SharePoint Services 4.0 wird heftig gerätselt. Martin Hipfinger und Adrian Bucher haben mal mit Quellenangabe zusammengestellt, was die Gerüchteküche hergibt:
 
 
Ich finde auch einige Erweiterungen in SQL Server 2008 sprechen bereits Bände: Die externe Speicherung von BLOBs als Filestream z.B. oder das Sparse Column Konzept (mit dem max. 100000 Spalten in einer Tabelle sehr effektiv verwaltet werden können) adressieren bereits eindeutig SharePoint Anforderungen.
 
Man darf gespannt sein, was am Ende im Release übrigbleibt. Am besten wissen das wohl Joel Oleson und Mike Watson, die schreiben zusammen bereits ein erstes SharePoint 14 Buch für den Verlag O’Reilly ;-) Eines ist jedoch sicher:
 
Mit der nächsten Office-Version, die auch ohne lokale Installation komplett web-basiert im Browser via Silverlight mit WSS/MOSS (ggf. gleich bei Microsoft Online Services) anstatt mit einem Dateisystem arbeiten kann, hat Microsoft in diesem Bereich einen deutlichen Vorsprung vor den Wettbewerbern.

Frank Daske: Microsoft mit ASP.NET Open-Source-CMS?

Microsoft verblüfft mit einer Ankündigung eines ASP.NET basierten Open Source (W!)CMS auf seiner Codeplex Website. Oxite steht unter der Microsoft Public License (MS-Pl).
 
Oxite soll laut Microsoft eine "tragfähige Grundlage bilden, auf der Anwender aufbauen können". Sie ermöglicht unter anderem Pingback, Trackback, anonyme Kommentare oder lediglich solche von registrierten Nutzern (optional auch mit Moderation), unterstützt Gravatare, RSS-Feeds sowie die MetaWebLog API und bringt ein Administrationstool sowie eine Site-Suchfunktion mit.
Microsoft sieht in Oxite mehr als ein Tool für Blogger und erhebt den Anspruch, die Software eigne sich auch für große Websites. Dafür ließe sich Oxite auch anpassen – sogar so weit, dass Microsoft-Technologien wie Datenbanken und Suche (SQL Server und Live Search) durch Technologien von Dritten ersetzen lassen.
Microsoft bietet zwar mit SharePoint Server bereits Content-Management-Funktionen an, offenbar besteht aber Bedarf an einer offenen Alternative. Diese Schritt ließe sich daher indirekt auch als Eingeständnis von Microsoft werten, dass konkurrierende Anbieter, etwa Alfresco, allmählich unangenehm werden und durch ein Microsoft-Angebot aus dem Felde gedrängt werden sollen.
 

Frank Daske: Web Content Management System für Microsoft Windows SharePoint Services (WSS 3.0) und Microsoft Office SharePoint Server 2007 (MOSS)

Einen sehr interessanten Ansatz, mit den verhältnismäßig hohen Lizenz- und Projektkosten beim Einsatz von WSS/MOSS für Internet Websites umzugehen, habe ich hier gefunden:
 
 
Die folgenden Features sollen unterstützt werden:
 
  • Full ASP.Net Themes and Skin Support
  • Web Templates and Sub Templates
  • Masterpages
  • Layoutpages
  • Page Versioning
  • Checkin / Checkout mechanism of Pages
  • Publising mechanism of Pages
  • On- / Off Time functionality of Pages
  • Workflow integration
  • Security trimmed Navigation
  • Breadcrumb Navigation
  • Full WSS feature driven design
  • 100% Based of WSS V3, wihout any additional database or filesystem
  • Caching functionality
Einfach runterladen ausprobieren.
 
 
 
 
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Alben, die Frank Daske gerade oft hört:
Our Bright Future
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